Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert innovative Projekte, die kulturelle Aktivitäten und kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen erhalten und weiterentwickeln. Gesucht werden Projekte aus den Bereichen bildende Kunst, Literatur, darstellende Künste (Theater, Tanz, Film etc.), Musik, angewandte Künste (Design, Architektur etc.), kulturelles Erbe sowie Kombinationen dieser Sparten.

Die Internationale Grüne Woche (IGW) in Berlin mit den Schwerpunkten Ernährungs- und Landwirtschaft sowie Gartenbau ist ein unverzichtbarer Branchentreff und internationale Business-Plattform für die Agrarwirtschaft. Nahrungs- und Genussmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW als Absatz- und Testmarkt sowie zur Imagefestigung.

Bei bestem Wanderwetter weihte die Stadt Leinefelde-Worbis am 31. März den städtische Lutherweg offiziell ein. Gemeinsam mit Pfarrerin Cornelia Feja, Pfarrer Traugott Eber, Pfarrer Peter-Michael Schmudde und Petra Petri vom Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung enthüllte Bürgermeister Marco Grosa vor zahlreichen interessierten Gästen die Hinweistafel an der evangelischen Kirche in Worbis. Im Anschluss wurde das symbolische Bändchen durchgeschnitten, bevor sich eine Gruppe gut gerüsteter Wanderer aufmachte, ein Teilstück der 17 km langen Rundstrecke zu erkunden.

Das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen, das Landratsamt des Ilm-Kreises (KOMET-Projekt) und die Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar, das Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald sowie Kooperationspartner veranstalten am 27. April in Neustadt am Rennsteig ein Regionalforum zum Thema Umgang mit verwahrlosten Immobilien im ländlichen Raum.

Die Europäische Kommission hat den Startschuss für eine Modernisierung und Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gegeben und eine öffentliche Konsultation eingeleitet. In den kommenden Wochen bis zum 2. Mai 2017 sind Landwirte, Bürger, Organisationen und alle anderen Interessierten aufgerufen, ihre Meinung zur Zukunft der europäischen Landwirtschaftspolitik zu äußern.

Worum geht es?

Mit dem bundesweiten Wettbewerb "Kerniges Dorf!" zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Dörfer aus, die ihre bauliche Gestaltung an Veränderungen in der Bevölkerung anpassen und dabei auf zukunftsfähige Ideen und Konzepte setzen. Das können Maßnahmen der Innenentwicklung sein wie clevere Nutzungskonzepte für Gebäude oder ein mutiger Abriss.
Ein besonderes Augenmerk liegt 2017 auf der reduzierten Flächeninanspruchnahme z.B. durch Entsiegelung oder Flächenmanagement. Hauptkriterium im Wettbewerb ist die Gestaltung des gesamten Dorfes oder abgegrenzter Ortsteile Ebenso zählen gelungenen Umsetzungsbeispiele, Bevölkerungsbeteiligung und Kreativität. Der Wettbewerb ist Bestandteil des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung.

Wer kann teilnehmen?

Neue Ausgabe LandInForm erschienen 

Die erste Ausgabe des Jahres 2017 von LandInForm - Magazin für ländliche Räume ist erschienen. Im Anhang stellen wir diese für Sie zum Download bereit.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert innovative Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien in ländlichen Räumen. Besonderes Interesse liegt auf den Themenbereichen Nahversorgung, Mobilität, Gesundheitsversorgung, Mobiles, ortsunabhängiges Arbeiten und Fachkräftegewinnung, Qualifizierung und Bildung, Ehrenamt sowie Lösungen zum Umgang mit dem demografischen Wandel. Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Bis zum 31.05.2017 kann eine Projektskizze eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ble.de/landdigital. Die Pressemitteilung des BMEL finden Sie im Anhang.

LandInForm Spezial 7 erschienen 

Die aktuell erschienene LandInForm Spezial zum Thema "Gemeinsam getragene Landwirtschaft" liegt im Anhang für Sie bereit.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der langjährige Förderer Deutsche Bank prämieren 2017 innovative Projekte, die die Bedeutung von Offenheit für Innovation und Fortschritt verdeutlichen und einen aktiven Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung verlangen neue Antworten und Offenheit für neue Lösungen. Gefragt sind Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken – ob von Sozialunternehmen, innovativen Firmen, digitalen Startups oder Bürgerinitiativen.